Die Sieben Wunderseiten Georgiens

Georgien: Land der Legenden und Sagen, imposanten Berglandschaften und schroffen Schluchten. Ein Paradies der Schönheit, die jeden auf der Welt zaubert. Begeben Sie sich in eine Reise, die Ihnen die sieben Wunderseiten Georgiens eröffnet und Ihrem Leben neue Farben verleiht. 

Erleben Sie den Unterschied!

REISEVERLAUF

1. Tag      Tiflis
Ankunft in Tiflis. Begrüssung am Flughafen. Transfer zum Hotel. Ruhezeit.

2. Tag      Tiflis: Stadtrundgang
Stadtbummel durch Tiflis. Wir entdecken die Altstadt, das historische Zentrum der Stadt, welche sich am Fuss des heiligen Berges Mtasminda (heiliger Berg) befindet. Fast alle Gebäude, die in der Altstadt liegen, sind historische und kulturelle Denkmäler: Metechi-Kirche (5. – 8. Jh.), die einst die Residenz der georgischen Könige war, die Ziegelgewölbe der Schwefelbäder und die Orbeliani-Bäder mit der Fassade einer persischen Madrasa. Aufstieg zur Nariqala Festung (4. Jh.) sowie die Besichtigung der Synagoge, der Sioni Kathedrale und der Antschischati Kirche (6. Jh.), der ältesten Kirche in Tiflis. Am Nachmittag Spaziergang auf der Hauptstrasse Rustaveli und Besuch des Künstlermarktes.

3. Tag     Tiflis – Mzcheta – Dschwari – Tiflis
Wir erkunden heute die alte königliche Hauptstadt Mzcheta. Besuch der Swetizchoweli-Kathedrale, der am meist verehrten Kirche Georgiens. Ganz in der Nähe von Mzcheta besichtigen wir das Kloster Dschwari auf einem Vorsprung des Sagurani-Bergrückens. Zusammen mit anderen Monumenten von Mzcheta wurde dieses Kloster auch in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Rückfahrt nach Tiflis. Freie Zeit zur Verfügung.

4․ Tag    Tiflis – Dawit Garedscha – Udscharma Festung – Telawi: Stadrundgang
Von der bunten Hauptstadt Tiflis begeben wir uns Richtung Osten, wo uns schöne und beeindruckende Entdeckungen erwarten. Wir fahren zum 3000 Jahre alten Höhlenkloster Dawit Garedscha in der Halbwüste; einem Ort, um den herum sich viele Legenden ranken. Es wurde im 6. Jh. von Dawit, einem der „dreizehn syrischen Väter“, welcher das Christentum in Georgien verbreitet hat, gegründet. Wanderung vor Ort. Auf dem Weg nach Telawi begrüsst uns die Udscharma Festung aus dem 3. Jh. Obwohl jetzt nur die Überreste von einst hohen Mauern und Türmen geblieben sind, bietet die Festung einen ausgezeichneten Aussichtspunkt zu den majestätischen Gombori-Bergen. Durch Wadnerungen entdecken wir die Gegend auf eigene Art. Unser letzter Stopp ist in Telawi. Die Stadt, die als Wiege des Weinbaus gilt, liegt in einem der schönsten Täler des Flusses Alasani. Wir begeben uns in farbenreiche Strassen und bewundern die schöne Architektur, die uns einen Überblick in die alte georgische Kultur geben.

5. Tag     Telawi – Zinandali – Ikalto – Alaverdi – Telawi
Besuch im Tchavtchavadze Museum in Zinandali. Das Haus-Museum ist von dem schönen Garten umgeben. Hier kann man die Weinkellereien sehen und den schmackhaften georgischen Wein verkosten. Weiter erkunden wir das Kloster Ikalto, wo sich die Akademie von Ikalto befindet, eins der schönsten Kulturzentren Georgiens. Nach Ikalto fahren wir zur mächtigen Alaverdi Kathedrale, die sich aus der Ebene des Alasanitals, inmitten der Weinbauregion Kachetien erhebt. Im Anschluss Rückfahrt nach Telawi.

6. Tag     Telawi – Gremi – Ananuri – Stepanzminda (Kasbegi)
Die Route führt uns heute in die Bergregion Kasbegi. Auf dem Weg machen wir einen Abstecher in die Gremi Festung, eine kachetische Königsresidenz. Von der Festung bewundert man den malerischen Blick auf die Hänge von Kaukasus. Am nordwestlichen Ufer des Stausees von Schinwali besichtigen wir die Festung Ananuri aus dem 16. Jh. und bewundern den atemberaubenden Blick auf das Aragwi Tal. Die stolzen Berglandschaften bringen uns zu Stepanzminda. Zeit zum Ausruhen.

7. Tag     Stepanzminda – Gergeti Sameba – Sno – Stepanzminda
Umgeben von den großartigen Bergen wirkt das idyllische Dorf Stepanzminda besonders reizvoll aus. Bei gutem Wetter kann man von hier einen der höchsten Gletscher Georgiens, Kasbek (5047 m) bewundern. Der Prometheus soll laut der alten Mythologie hier gekettet sein. Wanderung zum Dorf Gergeti, wo die heilige Dreifaltigkeitskirche (Gergetis Sameba) hoch auf dem Berg thront. Auch heute ist sie ein Wallfahrtsort und ist ein wichtiger Höhepunkt auf der Fahrt entlang der Georgischen Heerstrasse. Am Nachmittag entdecken wir das Dorf Sno mit seinem mittelalterlichen Wehrturm aus dem 16. Jh. Rückkehr nach Stepanzminda.

8. Tag     Stepanzminda – Ubisa – Kutaissi
Morgenfahrt in den Westen Georgiens. Auf dem Weg erkunden wir die Kirche Ubisa und bewundern die schönsten, teilweise zerstörten Wandmalereien. Weiterfahrt nach Kutaissi, einem Ort, dessen Name stark mit der Argonautensage verbunden ist. Laut der archäologischen Beweise fungierte die Stadt früher als die Hauptstadt des Königreichs Colchis. Durch Stadtrundgang entdecken wir die Stadt hautnah und erleben ihre einzigartige Architektur.

9. Tag     Kutaissi – Gelati – Bagrati – Martvili Canyon – Kutaissi
Ein weiterer Tag in dem Land der Argonauten. Wir besichtigen das Kloster Gelati, welches von Wandmalereien umgeben ist. Danach bewundern wir die Bagrati Kathedrale, die von UNESCO- Weltkulturerbe renoviert und restauriert worden ist. Weiter erwartet uns ein Abenteuer in der Martvili Canyon. Der Fluss Abasha hat hier spektakuläre Schluchten, Höhlen und Wasserfälle im Laufe der Zeit geformt und eine Welt der himmlischen Farben geschafft. Ein Boot wartet, um uns in die geheimnisvolle Welt der Farben und Felsen mitzunehmen. Viele Wasserfälle werden uns auf der Fahrt begleiten und uns Ihr Lied vorspielen. Im Anschluss Rückfahrt nach Kutaissi.

10. Tag     Kutaissi – Mestia
Heute setzen wir uns auf den Weg nach bergigen Swanetien. Die stolzen Berglandschaften bringen uns in Mestia, wo es eine Harmonie zwischen dem Mensch-Naturleben herrscht. Der legendäre Uschba bewahrt es mit seinen ansehnlichen, schneebedeckten Hängen. Nach einer kurzen Pause können wir eine Wanderung machen und das kleine aber feine Dorf mit seinen alten Gebäuden und Steintürmen erkunden, wodurch es zum UNESCO-Welterbe gelistet wurde.

11. Tag     Mestia – Ushguli – Mestia
Frühmorgens fahren wir ins Dorf Uschguli (2200 m), welches als das höchstgelegene dauerhaft bewohnte Dorf Europas gilt. Von hier aus ist der Gipfel des Berges Schchara (5200 m) zu sehen. Besichtigung der Lamaria-Kirche aus dem 12. Jh. Fusswanderung. Rückfahrt nach Mestia.

12. Tag     Mestia – Korduli See – Mestia
Ein weiterer Tag im Land der alten Swanen. Etwa 10 km von Mestia entfernt, von den stolzen Bergen umgeben liegt ein kleiner aber feiner See, der uns mit seiner sanften Stimme ruft und einmalige Momente verspricht. Um dorthin zu gelangen wandern wir durch alpine Landschaften. Viele Naturdenkmäler und idyllische Gletscher machen unseren Weg besonders schön und verleihen ein unbescheibliches Gefühl der Frische und Einfachheit. Hier am See, in der herrlichen Landschaft geniessen wir unser Picknick.

13. Tag     Mestia – Batumi: Stadtrundgang
Unser heutiges Ziel ist die bunte Stadt am Schwarzen Meer. Unterwegs haben wir die Möglichkeit, die facettenreichen Landschaftspanoramen zu bewundern. Ankunft in Batumi: der Stadt des ewigen Blauens. Zuerst erreichen wir den Piazzaplatz, der auch Symbol von Batumi genannt werden kann. Da bewundern uns die herrlichen Mosaiken und Verglasungen. Dann fahren wir Richtung Era Platz, wo man neben anderen schönen Gebäuden eine alte astrologische Uhr und das Denkmal von Medea, der berühmtesten Georgierin, sehen kann. Weiterfahrt zur Marienkathedrale, die am Anfang als eine katholische Kirche gebaut wurde.

14. Tag     Batumi – Akhaltsikhe – Wardsia
Nach dem gemütlichen Frühstück machen wir uns in die Altstadt Akhaltsikhe. Hier sind noch die Darbasebi, die traditionellen Häuser im georgischen Stil, zu finden. Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein, wo jeder Stein seine Geschichte hat. Wir besichtigen die Festung, wo sich eine Moschee und die Ruinen einer Madrasa (Koranschule) befinden. Weiterfahrt in die Höhlenstadt Wardsia. Ankunft im Hotel. Ruhezeit.

15. Tag     Wardsia – Khertvisi Festung – Tmogvi Ruinen – Wardsia
Der Tag steht für die Höhlenstadtbesichtigung und Wanderungen zur Verfügung. Erkundungen des Höhlenkomplexes Wardsia (12. – 13. Jh.) - Denkmal für Epoche der Goldzeitalter. Über 900 m entlang dem linken Ufer vom Fluss Kura wurden bis zu 600 Räume geschlagen: Kirche, Kapellen, Abstellräume, Badebassins, Mensen, Bibliothek und Schatzkammer. In der Klosterfestung wohnten mehr als 1000 Mönche, und während eines Angriffes könnten sich hier tausende Menschen verstecken. Wanderungen bis zu Tmogvi und Khertvisi Festungen. Teilweise zerstört, aber stolz bieten die beiden hervorragenden Wanderrouten voller Entdeckungen an.

16. Tag     Wardsia – Paravani See – Asureti – Tiflis
Nach dem gemütlichen Frühstück begeben wir uns auf den Weg nach Tiflis. Unterwegs machen wir einen Aufenthalt am Parawani See und geniessen den einmaligen Blick auf den malerischen See. Es wird noch lange ein sanftes Lächeln auf unserem Gesicht verleihen. Bevor wir in Tiflis ankommen, erkunden wir auch Asureti, das Dorf der kaukasischen Deutschen. Weiterfahrt nach Tiflis.

17. Tag     Tiflis: Rückflug
Transfer zum Flughafen. Ende unserer Dienstleistungen.

PREISE/LEISTUNGEN

Preis pro Person:

1705 €

Einzelzimmerzuschlag:

390 €

Kleingruppe:

4-12 Personen

Enthaltene Dienstleistungen

  • Transport
  • • Alle Transfers und Nahverkehr
  • • Seilbahnfahrt
  • • Canyonfahrt
  • Begleitung
  • • Lokale deutschsprachige Reiseleitung
  • Unterkunft, Verpflegung und Getränke
  • • 16 Übernachtungen in komfortablen 3*** Hotels, Gasthäuser (Doppelzimmer)
  • • Habpension (Frühstück und Mittagessen)
  • • Trinkwasser
  • Eintritte
  • • Alle Eintrittskarten
  • • Canyonfahrt
  • • Seihlbanfahrt
  • Reisevorbereitung
  • • Reisedokumentation

Nicht enthaltene Dienstleistungen

  • Flugtickets
  • • Internationaler Flug

TERMINE

STATUSVONBISPREISEZ-ZUSCHLAGBemerkungen
Frei 13.07.18 29.07.18 € 1705 € 390  
Frei 14.09.18 30.09.18 € 1705 € 390  
Frei 10.05.19 26.05.19 € 1705 € 390  

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