Orchon, Mongolei

Orchon ist der längste Fluss der Mongolei. Der mythenumwobene Fluss durchquert das Herz der Mongolei. 1235 liess Dschingis Khan im Orchon-Tal die Hauptstadt der Mongolen bauen, eine prachtvolle Palastanlage mit prächtigen Empfangshallen. Im Orchon-Tal lag das Verwaltungszentrum für ein Imperium, das vom Pazifik bis zum Mittelmeer reichte.

Das Flusstal des Orchon im Herzen der heutigen Mongolei entwickelte sich schon früh zu einer der wichtigsten Siedlungsregionen. Bereits altsteinzeitliche Jäger und Sammler haben hier ihre Spuren hinterlassen.

Ein grosser Bereich des Orchon-Tals (1.220 km²), wo viele historisch wichtige Stätten zu erkunden sind, wurde von der UNESCO 1994 in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes aufgenommen.

orkhonvalley

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