Wardsia, Georgien

Wardsia ist eine mittelalterliche Höhlenstadt aus dem 12. – 13. Jh. und liegt am linken Ufer der Kura, in einem malerischen Tal. Die Höhlenstadt bestand ursprünglich aus 3000 Wohneinheiten.

Sie wurde als Festung gegen die Türken im 12. Jh. unter König Giorgi III und Königin Tamar erbaut, und in späteren Zeiten als Kloster benutzt. Hier konnten die Mönche des Mittelalters tausende Menschen verstecken. Im Zentrum des Klosters befindet sich die „Kirche der Jungfrau Maria“ mit einem prächtigen Säulenportal.

vardzia

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