Impressionen

Kulturreise in Armenien, „auf Noahs Spuren”
August 2017

Uns hat es allen sehr gut in Armenien gefallen und auch mit der Organisation und besonders mit Tamara und Wartan waren wir sehr zufrieden. Wir werden das Reisen nach Armenien und Eure Agentur ganz sicher weiterempfehlen. Und wenn wir uns dazu entschließen nach Georgien zu reisen oder ein zweites Mal nach Armenien, dann werden wir uns ganz sicher wieder an Sie wenden

Nochmals schnorhakal em amen inchi hamar , auf Wiedersehen und alles Gute                          

Günter und Irmtraud, Julia und Sonja, Deutschland


 

Kulturreise in Armenien, „auf Noahs Spuren”
Oktober 2016

Wir sind also prima gereist und ohne Zwischenfälle gestern Nachmittag zuhause eingetroffen. Natürlich noch voller Eindrücke und Emotionen von dieser vollen Reise versuche ich, hier wieder anzukommen.

Es klingt noch sehr viel nach und im Erzählen kommt mir vieles wieder in den Sinn. Weil Armenien nicht grad ein gewöhnliches Reiseziel ist, sind viele erstaunt, weshalb ich dieses Land gewählt habe und dann kann ich schwärmen von allem Erlebten. Ich danke allen Beteiligten sehr für eure vorzügliche Arbeit und euer Bestreben, uns möglichst viel Authentisches von diesem reichhaltigen und oft überraschenden Land zu bieten. Gerade auch die Begegnungen mit den Familien waren sehr bereichernd, man fühlt sich dann ein bisschen weniger als Touristin und spürt ein wenig die Seele der Menschen, sieht auch, wie sie unterschiedlich leben.

Der Traum von der Armenien-Reise ist nun in Erfüllung gegangen und ich werde sehr vielen Menschen davon erzählen. Ganz herzlichen Dank für alles und tstesutjun (auf Wiedersehen).

Anne, Belp


 

Kulturreise in Armenien, „auf Noahs Spuren”
September 2016

Die Reise im September „Auf Noahs Spuren“ hat alle meine Erwartungen übertroffen. Wir waren nur 2 Reiseteilnehmer. Wir kannten uns vorher nicht. War spannend.....

Vor 40 Jahren habe ich die Osttürkei bereist. Seit dieser Zeit war es mein Wunsch Armenien kennen zu lernen. Um mir diesen Wunsch zu erfüllen habe ich mit Aratours das grosse Los gezogen. Ihr seid eine super Organisation. Alles hat von A-Z funktioniert. Danke!

Rita die Reiseleiterin, die kompetent und mit einen enormen Wissen über Land, Kirchen und Klöster erzählte. Vartan, unser Chauffeur den nichts aus der Ruhe brachte und uns sicher über Berg und Tal und über holprige Strassen chauffierte.

Armenien ist mein Traumland geblieben. Die weiten Ebenen, die tiefen Schluchten, Täler und Berge und natürlich der schneebedeckte Ararat, eine mystische Landschaft die es mir angetan hat. Das gute armenische Essen, Rita sorgte immer für Abwechslung damit wir verschiedenen Speisen probieren konnten. Das super Picknick bei der Festung Amberg, köstlich...

In guter Erinnerung ist mir der Besuch bei der Winzerfamilie geblieben. Bei reich gedecktem Tisch durften wir ihre Spezialitäten geniessen. Bei der Bauernfamilie in Aknaschen konnten wir beim Lawasch zubereiten zusehen. Auch hier wurden wir fürstlich bewirtet. Obwohl das armenische Volk nicht im Überfluss lebt, ist ihre Gastfreundschaft unübertroffen und herzlich. Ich wünschte mir mehr solche Erlebnisse, und noch etwas mehr Zeit in Jerewan. Wer weiss, gibt es nochmal eine Reise in dieses wunderbare Land.

Nochmals vielen Dank für die schöne Reise, die Sie mir ermöglicht haben. Und Ihnen viele Touristen die Armenien kennenlernen möchten.

Liebe Grüsse

Ida, Zürich


Kulturreise in Iran
Mai 2016

Wir sind total begeistert und absolut zufrieden mit der Rundreise in Iran.

Viele Leute in den Städten sprechen Englisch, aber sonst kommt man nur mit Händen/Füssen durch. Die Reiseleitung war gut, eher aber für größere Gruppen geeignet. Er war nicht so sehr persönlich, wie wir uns das von anderen Reise gewohnt sind. Dafür war der Driver sehr sympathisch, mit wem wir uns „nonverbal“ verständigen konnten.

Alle Leute fielen positiv und hilfsbereit auf. Als Touristen waren wir teils erkennbar, man hat uns dann angesprochen und wollte wissen, woher wir kommen. Der Tourismus soll ein neuer Einkommenszweig werden. Aktuell merkt man nur an wenigen Stellen, dass es eine touristische Infrastruktur hat. In zwei Jahren könnte das schon anders aussehen, da viel Geld in den Tourismus investiert wird. Es wird viel gebaut.

Es ist zu schätzen, dass alle Produkte immer mit einem Preisschild versehen waren, handeln ist nicht üblich. Wir fühlten uns nie unsicher oder bedroht. Es hat eher weniger Polizeipräsenz als in der Schweiz. Der Wohlfühleffekt war von der ersten Minute an da. Die Stimmung vor Ort entspannt.

Wir haben einiges beim Essen ausprobiert, da wir nach dem 3. Tag die Spiessli und Kebabs satt hatten. Die traditionellen Eintöpfe gibt es in den Restaurants praktisch nicht, weil man das nur Zuhause isst. Pistazien, Kernen und Süßigkeiten (jede Stadt ist für eine Süßigkeit bekannt) haben sie täglich bekommen.

Die Kleiderordnung ist sicherlich zu berücksichtigen, wobei v.a. die Frau ein Kopftuch tragen muss. Besser eine Bluse (nicht in Hose!) als ein T-Shirt. Händchenhaltend sieht man die Leute durch die Straßen gehen. Es gibt nicht mehr so viele „Verbote“ wie früher.

Auf jeden Fall war die Reise ein absoluter Erfolg. Der Teppich, den sie noch gekauft haben, sei heute eingetroffen. :)

Doris & Christian, Matzingen, Schweiz


Natur- und Kulturreise in Armenien
Juni 2015

Schad schnoragal enk (Vielen Dank). Amen pan schad achvor er (Es war alles wunderschön).

Wir bedanken uns recht herzlich für die Gastfreundschaft, die wir erleben durften. Wir haben unvergessliche Tage erlebt in Armenien. Die Reisebegleitung war sehr angenehm. Die Kenntnisse von Sona hat uns sehr beeindruckt. Es war alles sehr gut organisiert. Vielen Dank auch für das süsse Gebäck und die Früchte, die wir im Wald an einem sehr schönen Ort genossen haben. Der spontane Besuch in Dilijan war auch eine schöne Ergänzung. 

Ich wüsste nicht, was Sie anders hätten machen können, es war alles einfach ganz toll. Vielen herzlichen Dank nochmals an alle. Wir sind sicher, dass wir Armenien wieder besuchen werden, dieses Mal mit der Familie.

Amenun schad parevner, schad hampuirner (Ganz herzliche Grüsse an Euch alle).

Nadine & Vahan, Zürich, Schweiz


Armenienreise

Armenien ist wie ein edler Teppich, gewoben aus einem reichen kulturellen Erbe, aus tiefer Religiosität, aus einer bewegten Geschichte, aus eindrücklichen Landschaften, und einer einmalig grossen Gastfreundschaft. Wir danken ganz herzlich, wir haben uns als Gast mit einem kleinen Unkostenbeitrag gefühlt.

Lieber Ara, Peter und ich danken dir nochmals für die schöne Reise. Die Eindrücke von Deinem Heimatland sind unauslöschlich. Wir freuen uns auch über Dein Organisationstalent, Du bist wirklich begabt für das Reise-Business! Du hast an alles gedacht: dass die Besichtigungen abwechslungsreich sind und zueinander passen, dass das Essen das ganze armenische Kochbuch darstellt. Wir freuen uns auch sehr, dass Alain viel zum guten, hohen Niveau beitrug. Unsere Erwartungen von der Reise sind übertroffen, wir sind jetzt noch in Gedanken dort...

Maria & Peter, Bülach, Schweiz


Armenienreise

Es gibt Ziele, die muss man auf jeden Fall kennen. Armenien ist sicherlich eines dieser Länder - mit seiner sehr reichen Vergangenheit. Wir hatten das Glück, zusammen mit meiner Frau, an dieser Reise wirklich wundervoll teilzunehmen, vor allem wegen die Kompetenz der Reiseleiter, Ara und Alain, bei denen wir uns bedanken. Wir wünschen diesem schönen Land und seinen Bewohnern eine Freude zu leben und eine gesicherte wirtschaftliche Zukunft.

Philipe & Anny, Lavey, Schweiz


Usbekistan Reise

Seidenstrasse – mit wie vielen Bildern ist dieser Begriff assoziiert! Wir bewunderten die wichtigsten Medresen, Moscheen und Mausoleen in Samarkand, Buchara, Khiva und Tashkent und fanden sie fast perfekt wiederhergestellt vor, und schöner als in unserer Vorstellung. Beeindruckt sind wir aber besonders von dem, was wir darüber hinaus sahen und erlebten!

Schon am ersten Tag erhielten wir in Khiva einen Eindruck vom traditionellen Stadtbild einer zentralasiatischen Oasenstadt. Wir bewunderten die alten Gebäude mit schönen Ornamenten, wir lernten das „outdoor-Leben“ im Khanpalast kennen und erfuhren, dass der Harem zunächst einmal eine Art Hinterbliebenen-Versicherung darstellte. Neu für uns war, dass in Khiva der Universalgelehrte und Mathematiker Al-Khoresm lebte, von dessen Namen sich das Wort „Algorithmus“ ableitet. Und dass in Samarkand im 15. Jhd. der Astronom Ulug'bek wirkte, durchaus Ptolemäus oder Kopernikus ebenbürtig. In alten Karawansereien konnten wir sehen, wie durchdacht diese Herbergen für Mensch und Tier eingerichtet waren. Dass Geldwäsche (im wörtlichen Sinne!) ein altes Phänomen ist , konnten wir beim Besichtigen von Seidengeld im Museum erfahren...

Wir fuhren durch die Wüste Kysylkum und sahen den berühmten Fluss Oxos (heute Amu-Darja), bis zu dessen Ufern Alexander d.Gr. vordrang. Glücklich waren wir – nicht nur die Menschen früherer Zeiten – als wir das Minarett Kalon in Buchara erblickten, die Verheissung einer Stadt nach langer Fahrt durch die Wüste. Bukhara-i-sharif (Buchara die Edle) war Knotenpunkt vieler Handelswege, die durchaus mit einem modernen Autobahnnetz zu vergleichen sind. Im Innenhof eines Stadthauses in Buchara wurden wir mit einem ausgezeichneten Plov (Nationalgericht) – Reis mit Lammfleisch, Knoblauch, Rüebli, Quitten und Wachteleiern bewirtet. Fladenbrot (im Erdofen gebacken, sehr schmackhaft!) darf man niemals mit der Oberseite nach unten auf den Tisch legen! Im Gespräch mit den Gastgebern erfuhren wir viel über das Alltagsleben, so auch über die Baumwolle, deren Ernte zum Zeitpunkt unserer Reise gerade überall Thema war.

Im schönen Haus der Frauen beim Sommerpalast des letzten Emirs von Buchara ist ein Museum der Suzani-Stickereien eingerichtet. Der Grundton ist ein Granatapfel-Rot, weil die Seidenfäden mit den getrockneten Granatapfelschalen eingefärbt werden. Die Vielzahl der Muster ist beeindruckend! Wir besuchten auch eine Teppichmanufaktur, in der – anders als im Iran - junge Frauen arbeiten. Jetzt bin ich in der Lage Teppiche nach ihren Mustern zu unterscheiden!

Dank der Reise nach Usbekistan sehen wir mit ganz anderen Augen den Maulbeerbaum: Er bietet nicht nur Schatten, süsse Früchte und Blätter für die Seidenraupen, sondern seine Fasern sind auch Material für ein handgefertigtes Naturpapier mit feiner Struktur. Die klassische Herstellung konnten wir im „Paper Center“ in Samarkand sehen.

Die süssesten Wassermelonen wachsen in der Wüste! Aber auch die anderen Früchte und Gemüse (Trauben, Feigen, Melonen, Äpfel, dunkle Sultaninen, Kürbisse, Rüebli...) hatten einen sehr intensiven Geschmack. Wie gut schmeckte der frisch gepresste Granatapfelsaft!

Marija & Peter, Luzern, Schweiz


Armenien, „Auf Tubalkains Spuren”
Juli, 2014

Liebes ARATOURS-Team

Wir sind wieder wohl behalten zurück in unser Zuhause heimgekehrt. In unserem Wohnzimmer, wo wir alle Erinnerungen aufgestellt haben, riecht es noch herrlich nach Gewürzen, Aprikosen, dem schönen Teppich und den Jahr tausende alten Steinen. Und in uns brennt immer noch die warme Sonne Armeniens!

Wir blicken auf eine wunderschöne Zeit mit Euch in Eurem schönen Land zurück und beim Betrachten der Fotos werden wir schon fast etwas wehmütig. Die Reise war intensiv mit vielen Eindrücken, bereichernden und schönen Erlebnissen, vielem Essen (!) und liebenswürdigen, äusserst gastfreundlichen Menschen. Uns wurden viele Facetten dieses geschichtsträchtigen Landes gezeigt.
Wie versprochen, möchten wir gerne, stichwortartig, einzelne Punkte genauer beleuchten und allenfalls mit nur gut gemeinter Kritik und Anregungen versehen.

Organisation und Betreuung: Die Reise war insgesamt sehr gut organisiert. Alle Termine wurden stets eingehalten, An- und Abreise perfekt ohne Zwischenfälle. Die Betreuung war äusserst herzlich und umsichtig mit liebe zum Detail. Die Besuche und Beherbergung bei Einheimischen waren sehr authentisch und gewährten interessante Einblicke in den armenischen Alltag. Auch die Vorteile einer angenehmen und flexiblen Kleingruppe waren spürbar.

Hotel: Das Republica bietet sehr guten Komfort mit einwandfreiem westlichem Standard mit reichhaltigem Frühstücksbuffet. Einziger Mangel war die fehlende Ablage fürs Gepäck in den Zimmern.

Vermittlung und Führungen: Mit Luiza habt Ihr eine wahre Perle gefunden! Ihr umfangreiches Wissen und ihren schier unerschöpflichen geschichtlichen Hintergrund vermittelt sie überaus gekonnt und sympathisch. Es war uns stets eine Freude, ihr zuzuhören und wir staunten oftmals, da sie fast auf keine Frage ohne Antwort blieb. Der Beizug von Spezialisten (Geologe, Archäologe und Architekt) bereicherten die Führungen ebenfalls sehr.

Programm: Das dichte Reiseprogramm, mit seinen vielen Besuchen verschiedenster kulturellen Stätten und die ausgedehnten Fahrzeiten, liess für unseren Geschmack etwas zu wenig Raum für Erholung und Individualitäten. Mir hätte ein «freier» halber Tag am Sevansee sehr gefallen. Auch ausgedehntere Mittagspausen mit Zeit für eine Siesta wären uns oftmals willkommen gewesen. Auch in Jerevan hättet Ihr uns gerne noch mehr geboten, aber es fehlte leider einfach die Zeit. Das Programm selber war sehr vielfältig und abwechslungsreich. Der Folkloreabend war ein richtiges Bonbon!

Essen: Da habt Ihr es wahrlich sehr gut gemeint mit uns! Wir genossen die verschiedensten köstlichen Spezialitäten, doch oftmals hätten wir auch auf eine volle Mahlzeit verzichten können. Vor allem Mittags hätte es etwas bescheidener sein können. Die Picknicks mit vielen Früchten eigneten sich daher sehr gut. Die organisierten Lokale boten alle eine sehr gute Küche, die gut gemeinte Vorbestellung der Menus erleichterten einiges, hatten aber manchmal auch den Nachteil, dass man sich nicht so einfach beschränken konnte.

Wohnen bei Einheimischen: Da Jerevan mit seinen Neubauten, seinen noblen Läden und Boutiqen, seinem Verkehr, seinen modern gekleideten und liberal wirkenden Menschen, sich kaum von unseren westlichen Städten unterscheidet, zeigt das traditionsbewusste Leben auf dem Land einen starken Kontrast. Die herzliche Gastfreundschaft hat uns sehr berührt. Umso wichtiger ist daher eine kleine Einführung durch die Reiseleitung in die Gepflogenheiten und Erwartungen der Gastgeber. Nicht zuletzt, um allfälligen Verletzungen und Beleidigungen vorzubeugen. Bei der Ausschreibung würde ich den Begriff «bescheidene Unterkunft bei Einheimischen» noch etwas genauer ausführen. Vielleicht auch noch einen Hinweis auf Geschenke, falls jemand etwas mitbringen möchte.

Da wir uns als eher unkompliziert und anpassungsfähig einschätzen und zudem schon Erfahrung in anderen Ländern mit solchen Begegnungen und Unterkünften hatten, hatten wir keine Probleme. Ich kann mir aber vorstellen, dass es durchaus Reisende gibt, die mehr oder anderes erwarten. Hier würde sich eine detailliertere Beschreibung bestimmt lohnen. Aber da habt Ihr ja schon mehr Erfahrung, um dies zu beurteilen.

Kosten: Die Kosten für eine solche reichhaltige Reise erscheinen mir sehr angemessen. Für die knapp 3000 CHF all iinclusive wird viel geboten. Zudem sind ja auch noch alle Restaurant und Bar Konsumationen enthalten. Wir brauchten tatsächlich eigentlich kein Geld, wenn wir mit Euch unterwegs waren!

Aratours: Wir haben Euch alle als ein hochmotiviertes und professionelles Team erlebt, welches seine Gäste wohl umsorgt und möglichst viel von seinem Land näher bringen möchte. Man spürt richtig den guten Teamgeist einer kleine Agenturfamilie. Der letzte Abend mit Dir, Nadia, hat uns ebenfalls sehr gerührt, wie du so offen von Dir und Deiner Familie erzähltest war sehr beeindruckend und herzlich! In diesem Sinne wünschen wir Euch allen weiterhin viel Glück und Erfolg und bedanken uns für die schönen Tage in Armenien!

Gerne empfehlen wir Euch wärmstens weiter oder kommen gleich selber wieder (Georgien oder Iran würden uns schon jetzt reizen…). Und wenn Ihr in der Schweiz weilt, ist immer ein Platz frei an unserem Tisch und Ihr seid stets willkommen.

Seid herzlich umarmt und grüsst Luiza und Petros von uns!

Ցտեսություն (Auf Wiedersehen)

Peter & Priska, St. Gallen, Schweiz


Kulturreise nach Armenien
September 2013

Lieber Herr Khurshudian, seit einigen Tagen sind wir jetzt wieder zuhause und noch oft denken wir mit Begeisterung zurück an die Reise durch Armenien.

Ich will Ihnen, auch im Namen meiner Frau, nur kurz für die gute Organisation und das gelungene Programm danken. Ganz besonderen Dank möchte ich aber an unsere beiden Betreuer richten - Luiza, die uns sehr kenntnisreich und geduldig mit dem Land vertraut gemacht hat, und Manuel, der uns sicher überall hingebracht hat. Beide waren immer für alle ansprechbar und wurden zur "guten Seele" der Gruppe. Bitte geben Sie diesen Dank auch an Manuel weiter.

Durch die beiden und die akademischen Fachleute konnten wir sowohl die Gegenwart des Landes als auch seine lange, wechselvolle, aber auch sehr schwierige Geschichte viel besser kennenlernen, als wir das vor der Reise gedacht hätten.

Dieses neugewonnene Interesse führt nun dazu, dass Armenien von mir auch weiter viel mehr Aufmerksamkeit bekommen wird als das vorher der Fall war und ich kann mir gut vorstellen, dieses schöne und hochinteressante Land mit seinen klugen und freundlichen Menschen wieder zu besuchen.

A. Stöffler, Frankfurt am Main, Deutschland


Kulturreise nach Armenien
Juni 2013

Sehr geehrter Herr Khurshudian,

auch wenn es schon ein paar Tage her ist, dass wir aus Armenien zurück sind, so möchte ich mich doch ganz herzlich dafür bedanken, dass Sie uns eine solch tolle Reise organisiert haben. Das Programm war sehr gut und die Reisebegleitung noch besser. Vor allem die etwas privateren Termine haben uns außergewöhnlich gut gefallen. Wir sind von Armenien so begeistert, dass wir schon überlegen, im nächsten Jahr noch einmal dorthin zu fahren - aber dann bestimmte Punkte intensiver erleben wollen (z.B. die Gegend um Goris). Wir werden uns rechtzeitig melden, damit uns Luiza und Petros (allerdings für die Berge in einem Geländewagen) wieder begleiten können.

Dr. Wolf Bauer, Euskirchen, Deutschland


Armenien, „Auf Noahs Spuren”
Sept. - Okt. 2011

Herzlichen Dank:

- An Ara Khurshudian und seine Mitarbeiter/Innen für die kompetente Organisation und all die Führungen während der interessanten, vielseitigen Reise. Die Routen und Reiseziele waren so gewählt, dass die Kultur, Geschichte, Landschaften und Besuche bei den armenischen Familien sich stets harmonisch ergänzten.

- An die gastfreundlichen armenischen Familien die uns - in Jerewan wie auf dem Lande – mit Herzlichkeit bewirteten. Die feinen kulinarischen Spezialitäten waren mit grossem traditionellem Können zubereitet. Der Einblick in die Landwirtschaft und den Weinbau zeigen die lebenswichtige Bedeutung der Betriebe.

- An den Geologen und an den Architekten, die uns je einen Tag begleiteten. Durch ihr fundiertes Wissen vermittelten sie uns viele aufschlussreiche Informationen über Armenien und seine historischen Bauten. Die Klöster und Kathedralen sind wertvolle Zeugen der einzigartigen Verwurzelung Armeniens mit dem Christentum.

- An die drei Duduk Spieler (Duduk = zylindrische Kurzoboe) die uns einen Tag mit ihren Klängen erfreuten. Ihnen zuzuhören war einer der musikalischen Höhepunkte.

- An den Chauffeur. Sicher und ruhig fuhr er uns - im komfortablen Kleinbus - von einem Reiseziel zum anderen. Er erwies sich ausserdem als Grillmeister und bereitete am Sewansee und im sonnig herbstlichen Wald würzige Chorovats (Fleisch Spiesse).

Eindrücklich waren die verschiedenen - für uns organisierten - Museumsbesuche, die uns die reichhaltige Geschichte, Kultur und Kunst Armeniens näher brachten. Ein Ballett Abend im Theater, ein Jazz-Konzert, Besuche in einheimischen Restaurants und Spaziergänge durch die Stadt bereicherten die Abende in Jerewan.

In einer herzlichen Atmosphäre verbrachten wir unvergessliche, erlebnisreiche Tage in Armenien. In einem wunderschönen Land das man leider viel zu wenig kennt.  Entdecken Sie Armenien mit ARATOURS!

Elisabeth Tschabold, Thun, Schweiz


Wir sind hier an einem sicheren Höhepunkt angekommen, was die Baukunst betrifft, weil in diesem Kloster mindestens drei ganz eindrückliche, schöne und auch gute Architekturmonumente stehen. Ich bin sehr beeindruckt von diesen Kirchen und Klöstern, von der Bauweise, schlicht aber sehr imponierend. Aber was mich hier noch ganz besonders bei dieser Reise beeindruckt hat, dass es nicht rein touristisch ist. Wir haben sehr viel Kontakt mit der Bevölkerung gehabt und fühlen uns dadurch Armenien noch mehr verbunden.

Was mich berührt, sind die Industrieruinen, die sagen, dass es hier vorher eine Industrie gab und auf Industrialisierung gesetzt wurde. Ich will bemerken, dass die Armenier ein sehr fröhliches Volk sind und äusserst herzlich und auch wenn man sich die armenische Sprache nicht beherrscht, trotzdem in Kontakt kommt mit ihnen kommt.

Familie Baumann, Zürich, Schweiz


Wir haben diese Reise mitgemacht. Das kann anstrengend sein, aber es ist sehr interessant. Wir sind durch ganz Armenien gefahren. Wir haben sehr viele, verschiedene Landschaften gesehen und, was uns so beeindruckt hat, wie viel Platz es da hat, und wenn man es mit der Schweiz vergleicht, das ist ein sehr grosses Ereignis für uns. Man sieht auch viel post-sowjetische Tristesse, aber die Herzlichkeit der Leute, die Freundlichkeit und die Gastfreundschaft sind sehr wichtig für uns. Man sieht, dass sie nicht so viel haben, sie sind arm, aber wir kommen an und sie empfangen uns mit einer Tafel, wo eines nach dem andern neu aufgetischt wird. Sie sind glücklich mit ihrer Landwirtschaft, sie geniessen eigentlich ihre Freiheit und ihr tägliches Leben. Und was auch interessant ist, dass sie noch Geld haben, um ihre Kinder zum Studieren nach Jerewan zu senden.

Armenien ist ein Land, das jeder gläubiger Christ sehen muss, es ist ein sehr spirituelles, sehr beeindruckendes Land, und wahrscheinlich kommen wir noch einmal hierher.

Hotz-Kowner, Zürich, Schweiz


Vor unserer Reise nach Armenien, wussten wir nichts über dieses Land. Nach rund zwölf Tagen haben wir eine vielfältige Einsicht in die Kultur, Geschichte und Lebens des Landes erhalten. Wir haben viele Regionen entdeckt, dank ARATOURS, dank Alain und Ara, die mit uns ihre Liebe und Wissen teilten. Wir haben viel gelernt, und wir kehren zurück ...

Janine & Jean-Paul, Genève, Schweiz


Ich bin sehr glücklich, dass ich von dieser Reise nach Armenien rechtzeitig erfahren habe; aber ich hätte mir in keiner Weise vorstellen können, wie reichhaltig, wie unwahrscheinlich vielfältig sie sein würde, wie viel wir von Armenien zu sehen bekämen.

Wie viele Kirchen haben wir besucht, jedes Mal vertieft durch fundierte, kunsthistorischen Erklärungen; wie viel haben wir auch vom Leben der einfachen Menschen mitbekommen, auf dem Lande haben wir zugeschaut, wie Lawasch, ein Fladenbrot, gebacken wird, haben einen Weinkeller besucht, und überall, sogar in einer Stadtwohnung aus der Sowjetzeit, sind wir bewirtet worden, haben mit den Menschen an einem Tisch gesessen, zusammen gegessen, getrunken, getanzt und gesungen. Sogar eine Mineralwasserfabrik haben wir besucht. Wir sind so hoch in die Berge gefahren, wie es nur ging, wir waren im heißen Süden, haben im gebirgigen Norden ein wenig gefroren, und immer wenn wir wieder nach Jerewan kamen, stand groß und schützend der Ararat vor uns.

Ich bin ungeheuer glücklich, dass ich mitfahren durfte, und ich werde die beiden Herbstwochen in Armenien nie in meinem Leben vergessen.

Therese, Bern, Schweiz


Ich muss sagen, ich bin tief beeindruckt von diesem Land, wir haben sehr viel gesehen, gehört, im breiten Sinn von der ganzen Kultur, Geschichte, Kunstgeschichte. Ich war sehr froh, eine Familie zu besuchen, in das private Leben der Familie Einblick haben zu können, es war für mich sehr wichtig, dass ich die ganze Palette anschauen konnte. Ich werde noch viel zu verarbeiten und zu überdenken haben über diese Reise. Ich bin sehr dankbar, dass ich das mitmachen konnte.

Barbara, Bern, Schweiz

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